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Canvas enthält eine umfangreiche Palette an Malwerkzeugen wie Stifte, Pinsel, Sprühdose und Neon sowie Werkzeuge zum Auswählen, Retuschieren, Farbkorrigieren und Vervielfältigen von Bildern (lesen Sie dazu den Abschnitt Werkzeugleiste anwenden). Dieses Kapitel beschreibt die Verwendung dieser Werkzeuge und die Konvertierung von Text und Objekten in Bilder.
Ein Malobjekt ist ein spezieller Objekttyp in Canvas, der ein Bild enthält. Malobjekte sind immer rechteckig und haben die gleiche Größe, wie das Bild, das darin enthalten ist.
Ein Bild setzt sich aus vielen kleinen Bildpunkten, Pixel genannt, zusammen. Beispiele für Bilder sind eingescannte Fotos, ein TIFF oder eine Photoshop Datei oder Bilder, die Sie in Canvas gemalt haben.
Jedes Pixel von einem Bild besitzt eine feste Farbe. Pixel können auch halb-transparent oder komplett durchsichtig sein. Sie können die Farbe, Deckkraft und Transparenz von Pixeln mit Hilfe der Malwerkzeuge und Befehle einrichten.
Sie können neue Malobjekte erzeugen, die ein leeres Bild enthalten. Außerdem können Sie Objekte in Bilder umwandeln, indem Sie sie rendern lassen.
Sie können Bilder auch direkt in ein Canvas Dokument einscannen (lesen Sie dazu den Abschnitt Um eine Datei zu öffnen oder zu platzieren; Bilder importieren; und Bilder einscannen).
Das Malobjekt erzeugen Werkzeug verwenden
Das Malobjekt erzeugen Werkzeug erstellt neue, leere Malobjekte. Mit Hilfe von diesem Werkzeug können Sie den Bildmodus, die Auflösung und die Hintergrundtransparenz für neue Malobjekte einstellen.
Einstellungen für neue Malobjekte
Die Malobjekt erzeugen Werkzeugeinstellungen für den Bildmodus, die Auflösung und den Hintergrund werden neuen Malobjekten hinzugefügt die Sie mit dem Malobjekt erzeugen Werkzeug oder anderen Malwerkzeugen erstellen (mit Ausnahme des Beschneiden Werkzeugs).
• Einstellungen für neue Malobjekte ändern
Klicken Sie das Malobjekt erzeugen Symbol. Die Einstellungen erscheinen in der Eigenschaftsleiste. Die Anwendungen werden in den folgenden Abschnitten genauer erklärt.
Hinweis: Die Malobjekt erzeugen Werkzeugeinstellungen können jederzeit geändert werden.
Bildmodus
Wählen Sie einen Bildmodus vom Menü. Dieser Bildmodus kontrolliert die Farbanzahl, die in einem Bild gesichert werden kann (lesen Sie dazu den Abschnitt Bildmodi für Canvas Malobjekte).
Auflösung
Tragen Sie einen Wert von 1 bis 2.540 Pixeln pro Zoll ein und drücken Sie auf die Eingabetaste.
Hintergrund
Wählen Sie Hintergrund deckend oder transparent vom Menü (lesen Sie dazu bitte den Abschnitt Malobjekt Hintergründe).
• Deckender Hintergrund erzeugt ein Bild, welches aus weißen Pixeln besteht.
• Transparenter Hintergrund erzeugt ein Bild, welches aus durchsichtigen Pixeln besteht. Dieser Bildtyp ist transparent, sodass Sie andere Objekte durch es hindurch sehen können.
Wählen Sie diese Option aus, kann nur das Malobjekt erzeugen Werkzeug benutzt werden, um leere Malobjekte zu erzeugen. Ist diese Option nicht ausgewählt, wählen Sie irgendein Malwerkzeug (mit Ausnahme des Beschneidungswerkzeugs) und ziehen im Dokument, um ein leeres Malobjekt zu erzeugen.
Ein Malobjekt mit einem Malwerkzeug erzeugen
1 Wählen Sie das Malobjekt erzeugen Werkzeug, oder ein anderes Malwerkzeug (lesen Sie dazu bitte den Abschnitt Auto Erzeugen).
2 Ziehen Sie diagonal, um ein rechteckiges Malobjekt zu erzeugen.
• Höhe und Breite proportional behalten
Drücken Sie die Umschalttaste, während Sie am Objekt ziehen.
• Höhe und Breite symmetrisch von der Mitte behalten
Drücken Sie die Umschalttaste (Mac) oder Strg (Windows), während Sie ziehen.
• Höhe und Breite proportional und symmetrisch behalten
Drücken Sie Umschalt+Shift (Mac) oder Strg+Shift (Windows), während Sie ziehen.
3 Ein leeres Malobjekt im Bearbeitungsmodus erscheint auf dem Bildschirm. Beginnen Sie damit, das Bild zu malen. Wenn Sie fertig sind, drücken Sie die Esc-Taste, um den Bearbeitungsmodus zu beenden.
Der Erzeugen Befehl erstellt neue Malobjekte mit den Vorgaben für die Größe, Auflösung und Transparenz, die Sie definieren.
Sie können mit dem Erzeugen Befehl Malobjekte erstellen, die mit deckenden oder durchsichtigen Pixeln gefüllt sind (siehe Bild erzeugen).
1 Wählen Sie Bild Bereich Erzeugen, ohne dass ein Objekt gewählt ist.
2 Die Bild erzeugen Dialogbox wird geöffnet, in der Sie den Bildmodus, den Hintergrundtyp, die Hintergrundfarbe (für deckende Bilder), die Größe und die Auflösung für das Bild wählen.
3 Klicken Sie OK. Das neue Malobjekt erscheint in der Mitte der Ansicht und ist ausgewählt.
Größe von Malobjekten festlegen
Wenn Sie den Erzeugen-Befehl verwenden, können Sie die Abmessungen des Malobjektes mit Hilfe von relativen oder absoluten Werten, abhängig von der Einstellung im nebenliegenden Einblendmenü, in den Breite und Höhe Textfeldern einrichten.
Wenn Sie Pixel für die Abmessungen des Malobjektes wählen, ist die aktuelle Größe relativ zu der Auflösung; höhere Auflösungen erzeugen kleinere Pixel und damit kleinere Malobjekte bei gleichen Werten für die Breite und Höhe.
Wenn Sie Zoll, Zentimeter, Pica oder Punkt wählen, können Sie absolute Werte für die Abmessungen des Malobjektes eingeben.
Ein Malobjekt mit der Eigenschaftsleiste erzeugen
1 Wählen Sie das Malobjekt erzeugen Werkzeug, um die Optionen zur Bilderzeugung in der Eigenschaftsleiste anzueigen.
1 Tragen Sie die Maße und die Auflösung ein.
2 Wählen Sie den Modus und Hintergrund wie dieses im Abschnitt Bild erzeugen beschrieben ist.
Hinweis: Sie können auch die X/Y Koordinaten für das neue Malobjekt angeben. Klicken Sie auf Erzeugen.
Fügen Sie Farbe hinzu, treffen Sie Auswahlen, Bearbeiten, Farbkorrigieren und Klonen Sie Bilder mit den Malwerkzeugen. Mit einigen Werkzeugen können Sie auch die Deckkraft, den Druck, die Helligkeit oder andere Einstellungen vornehmen. Beachten Sie dazu die einzelnen Ausführungen in diesem Kapitel. Diese Werkzeuge befinden sich in der Malwerkzeug Palette.
Diese Werkzeuge können dazu verwendet werden, um Malobjekte in den Malbearbeitungsmodus zu setzen. Zeigen Sie mit einem Malwerkzeug auf ein ausgewähltes Malobjekt, so wird der Zeiger wird zur Hand. Klicken Sie auf den Positionsanzeiger auf dem Malobjekt, um den Bearbeitungsmodus einzustellen.
Diese allgemeinen Schritte gelten für alle Malwerkzeuge.
1 Platzieren Sie ein Malobjekt im Bearbeitungsmodus.
2 Wählen Sie eine Vordergrund- oder Hintergrundfarbe zum Malen aus (lesen Sie dazu bitte den Abschnitt Pinselfarben wählen).
3 Wählen Sie eine Pinselform aus der Pinselpalette der Eigenschaftsleiste. Sie können auch einen Modus oder andere Optionen für die meisten Werkzeuge wählen.
4 Klicken Sie auf das Bild, um einen Farbklecks zu erzeugen oder ziehen Sie, um einen Pinselstrich zu malen (abhängig vom gewählten Werkzeug).
• Einen Pinselstrich auf vertikale oder horizontale Striche beschränken
Halten Sie während des Ziehens die Umschalttaste gedrückt.
Die Deckkraft legt den Farbauftrag beim Malen fest. Legen Sie diese Einstellungen für die folgenden Malwerkzeuge fest: Radiergummi, Marker, Pinsel, Fülleimer, Verlauf, und Stempel.
Hinweis: Für andere Malwerkzeuge wird die Deckkraft durch entweder den Druck, Leuchten oder die Helligkeit ersetzt.
Die Deckkraft kann auf Werte von 1 bis 100 Prozent festgelegt werden. Höhere Deckkraft läßt die Farbe deckender erscheinen. Geringere Deckkraft läßt die Farbe transparenter erscheinen. Mal-Deckkraft arbeitet mit Malmodi (lesen Sie dazu den Abschnitt Malmodi). Wenn Sie z. B. das Pinselwerkzeug zum Anwenden von Schwarz mit einer 100% Deckkraft im Normalmodus benutzen, ersetzt Schwarz die Originalfarbe an der Stelle, an der Sie malen. Bei einer 50% Deckkraft wird die Stärke von Schwarz reduziert, so dass sie sich mit der darunterliegenden Farbe mischt. Wenn Sie zusätzlich einen Malmodus einsetzen, wird die Intensität des Modus ebenfalls reduziert.
Die Deckkraft beim Malen einrichten
1 Wählen Sie ein Malwerkzeug, das eine Deckkrafteinstellung unterstützt.
2 Ziehen Sie den Deckkraftregler oder tragen Sie einen Prozentwert in die Textbox ein.
Canvas merkt sich die Deckkrafteinstellung für jedes Werkzeug. Wenn Sie z.B. das Verlaufswerkzeug auf eine Deckkraft von 30% eingerichtet haben und dann den Pinsel mit 100% Deckkraft einsetzen, wechselt die Deckkraft zurück auf 30%, wenn Sie das Verlaufswerkzeug erneut wählen.
Hinweis: Der Deckkraftregler im Pinsel Palettenfenster beeinflusst nur die nachfolgenden Pinselstriche. Dieses ist nicht das Gleiche, wie die Deckkraftregler in der Werkzeugpalette und der Transparenz Palette, die gesamte Deckkraft von gewählten Objekten steuern.
Folgende Werkzeuge haben Abblendeinstellungen: der Pinsel, das Sprühwerkzeug, der Weichzeichner, der Abwedler, der Radiergummi, der Marker, der Schwamm, das Verschmieren Werkzeug, der Scharfzeichner und das Stempelwerkzeug.
Wählen Sie die Optionen, die Sie im Abblendbereich nutzen wollen. Im Bereich, innerhalb eines Feldes, tragen Sie die Distanz ein, in welcher Canvas das Abblenden durchführen wird.
Um die Pinselgröße allmählich zu vermindern während Sie ziehen: Selektieren Sie die Größen Auswahlbox.
• Farbe transparent abblenden lassen
Wählen Sie die Deckkraftregler Auswahlbox. Je nach ausgewähltem Werkzeug wird die Auswahlbox mit Druck oder Helligkeit benannt.
Wenn Sie ein drucksensitives externes Zeichengerät wie beispielsweise das Wacom™ Grafiktablett benutzen, werden die drucksensitiven Optionen im Bild/Multimedia Manager des Konfigurationscenters angezeigt.
• Um auf die Druck Optionen zuzugreifen
Doppelklicken Sie auf das Werkzeug in der Werkzeugpalette, um die Werkzeugeinstellungen im Konfigurationscenter zu öffnen. Sie müssen ein drucksensitives Gerät angeschlossen haben, wie z.B. das Wacom™ Grafik-tablett. Verwenden Sie diese Optionen, um einen drucksensitiven Griffel zu generieren.
Der Pinsel malt in der Vordergrundfarbe mit weichen Kanten (Anti-Aliasing). Verwenden Sie diesen Pinselstrich, indem Sie einen weichen Pinsel von der Eigenschaftsleiste oder Pinselpalette wählen. Verwenden Sie die Einstellungen der Eigenschaftsleiste, um dieses Werkzeug zu konfigurieren.
Weiche Striche mit der Sprühdose sprühen
Die Sprühdose malt in der Vordergrundfarbe mit einem sehr weichen Strich (Anti-Aliasing), solange Sie die Maustaste drücken. Die Druck-Einstellung in der Pinselpalette legt fest, wie schnell die Farbe aufgetragen wird.Verwenden Sie die Einstellungen in der Eigenschaftsleiste für die Konfiguration dieser Werkzeuge.
Mit dem Marker können Sie in der Vordergrundfarbe wie mit einem Filzstift malen. Verwenden Sie die Optionen der Eigenschaftsleiste, um den Marker zu konfigurieren.
Individuelle Pixel mit dem Stift malen
Mit dem Stift können Sie in der Vordergrundfarbe einen einzelnen Pixel erzeugen, oder eine Ein-Pixel Freihandlinie malen. Verwendet der Pixel bereits die Vordergrundfarbe, wird statt dessen die Hintergrundfarbe verwendet. Nutzen Sie den Stift zur präzisen Bildbearbeitung in großer Darstellung (lesen Sie dazu den Abschnitt Fat Bits).
• Eine gerade Linie zeichnen
Shift -ziehen Sie den Stift, um die Linie auf einen 90° Winkel zu beschränken.
Mit dem Neonwerkzeug malen Sie wie mit Neonröhren, nämlich mit der Vordergrundfarbe innen und der Hintergrundfarbe außen. Legen Sie das Verhältnis der beiden Farben mit Leuchtkraft in der Pinselpalette oder der Eigenschaftsleiste fest. Transfermodi sind bei Neon nicht verfügbar.
Bereiche mit dem Fülleimer einfärben
Der Fülleimer füllt Bereiche mit der Vordergrundfarbe. Der Fülleimer fügt die Farbe hinzu, wenn Sie klicken. Sie können die Toleranz so wählen, dass benachbarte Pixel gleicher oder ähnlicher Farbe eingefärbt werden.
Die Toleranzeinstellung befindet sich in der Eigenschaftsleiste.
• Um nur gleichfarbige Pixel einzufärben
Tragen Sie 0 in die Toleranz Textbox ein.
• Um mehr Pixel einzufärben
Tragen Sie eine höhere Zahl ein.
• Um die Kanten der gefüllten Bereiche zu glätten
Schalten Sie die Anti-Alias Funktion ein.
Mit dem Radiergummi in der Hintergrundfarbe malen
Der Radiergummi malt in der Hintergrundfarbe. Wenn ein Radiergummi eine Sichtbarkeitsmaske hat, löscht der Radiergummi die von ihm berührten Pixel und lässt einen klaren Hintergrund sichtbar werden. Wenn das Malobjekt keine Sichtbarkeitsmaske besitzt, fügt der Radiergummi die Hintergrundfarbe hinzu.
Hinweis: Deckkraft und Transfermodi sind beim Radiergummi nicht verfügbar.
Farbverläufe mit dem Verlaufswerkzeug malen
Das Verlaufswerkzeug malt Farbverläufe. Mit den Voreinstellungen geht dieser Verlauf von der Vorder- zur Hintergrundfarbe.
Dieses Werkzeug ist sehr nützlich zum Erzeugen von in Verläufen von Schwarz zu Weiß in Kanälen oder um Auswahlmasken zu erstellen, die allmählich von gesamter Auswahl zu keiner Auswahl ausblenden.
Legen Sie Verlaufsstil und -verhalten in der Eigenschaftsleiste fest.
• Einen linearen Verlauf erzeugen
Tragen Sie einen Neigungswert ein und wählen Sie ein Verhalten. Ziehen Sie in die Verlaufsrichtung. Shift-ziehen Sie, um die Verlaufsrichtung in einem 90° oder 45° Winkel zu halten.
• Einen kreisförmigen Verlauf erzeugen
Tragen Sie diese beiden Werte ein, einen Neigungs- und einen Versatzwert. Ziehen Sie mit dem Werkzeug von der Bildmitte aus.
Einen Bildbereich mit dem Stempel klonen
Mit dem Stempel können Sie Bildbereiche exakt kopieren ("klonen"). Dieses Werkzeug ist für das Retouchieren von eingescannten Fotografien sehr nützlich, da es Linien und Kratzer entfernen kann, wie auch Übergänge bei Bildkompositionen. Verwenden Sie die Einstellungen der Eigenschaftsleiste, um den Stempel zu konfigurieren.
1 Konfigurieren Sie den Stempel mit Hilfe der Einstellungen in der Eigenschaftsleiste (lesen Sie dazu den Abschnitt Deckkraft beim Malen, Malmodi, und Klonen-Arten).
2 Wahl-klicken Sie (Mac) oder Alt-klicken Sie (Windows) in das Bild, um einen Referenzpunkt für das Klonen des Bildbereiches zu setzen.
3 Ziehen Sie im Bild, um eine Kopie des geklonten Bildbereiches um den Referenzpunkt zu malen.
Mit dem Verschmierenwerkzeug können Sie Farbe von einem Bildbereich in einen benachbarten Bereich ziehen. Die Druckeinstellung in der Pinselpalette legt die Größe der Auswirkung fest.
Das Verschmieren Werkzeug verwenden
1 Konfigurieren Sie das Werkzeug mit den Einstellungen der Eigenschaftsleiste.
• Wählen Sie eine Pinselstärke und -form von der Pinsel Palette (lesen Sie dazu den Abschnitt Pinsel und Maloptionen auswählen).
• Stellen Sie den Druck ein. Ein Wert von 1 hat nur geringe Auswirkungen; 85 verschmiert viele Pixel.
2 Ziehen Sie das Verschmieren Werkzeug in den Bereich des Bildes, den Sie bearbeiten möchten.
• Die Vordergrundfarbe in das Bild verschmieren
Wählen Sie die Malfinger Option.
Bildbereiche aufhellen (abwedeln)
Sie können mit dem Abwedler bestimmte Bildbereiche aufhellen. Verwenden Sie die Einstellungen der Eigenschaftsleiste, um das Werkzeug zu konfigurieren.
Das Abwedler Werkzeug anwenden
1 Konfigurieren Sie das Werkzeug anhand der Einstellungen in der Eigenschaftsleiste.
• Wählen Sie eine Pinselgröße und -form aus der Pinsel Palette (lesen Sie dazu den Abschnitt Pinsel und Maloptionen auswählen).
• Stellen Sie die Helligkeit ein. Je höher diese Einstellung ist, desto stärker hellt der Abwedler auf und umgekehrt.
• Wählen Sie Schatten, Mitteltöne oder Lichter vom Menü der Eigenschaftsleiste. Das Abwedler Werkzeug beleuchtet nur Pixel, die sich innerhalb des ausgewählten Bereiches befinden.
2 Ziehen Sie das Abwedler Werkzeug in den Bildbereich wenn Sie es editieren wollen.
Bildbereiche abdunkeln (nachbelichten)
Sie können mit dem Nachbelichter bestimmte Bildbereiche abdunkeln. Der Effekt des Werkzeug kann mittels der Pinselwahl und der Abblendeinstellungen bestimmt werden. Verwenden Sie die Einstellungen der Eigenschaftsleiste, um das Werkzeug zu konfigurieren.
Das Nachbelichter Werkzeug verwenden
1 Konfigurieren Sie das Werkzeug anhand der Einstellungen in der Eigenschaftsleiste
• Wählen Sie eine Pinselgröße und -form aus der Pinselpalette (lesen Sie dazu den Abschnitt Pinsel und Maloptionen auswählen).
• Stellen Sie die Helligkeit ein. Je höher diese Einstellung ist, desto stärker hellt der Abwedler auf und umgekehrt.
• Wählen Sie Schatten, Mitteltöne, oder Lichter vom Menü der Eigenschaftsleiste. Das Nachbelichter Werkzeug verdunkelt nur Pixel, die sich innerhalb des ausgewählten Bereiches befinden.
2 Ziehen Sie das Nachbelichter Werkzeug in den Bildbereich wenn Sie es editieren wollen.
Sie können sanfte Übergänge in einzelnen Bildbereiche erzeugen, indem Sie das Weichzeichnen Werkzeug einsetzen. Es reduziert den Kontrast zwischen den Pixeln, die mit dem Weichzeichnen Werkzeug berührt werden. Verwenden Sie die Einstellungen der Eigenschaftsleiste, um das Werkzeug zu konfigurieren.
Selektieren Sie das Weichzeichnen Werkzeug und klicken Sie auf ein Malobjekt, um das Bild in den Bearbeitungsmodus zu setzen, falls nötig.
Das Weichzeichner Werkzeug verwenden
1 Konfigurieren Sie das Werkzeug anhand der Einstellungen in der Eigenschaftsleiste.
• Wählen Sie eine Pinselgröße und -form aus der Pinselpalette (lesen Sie dazu den Abschnitt Pinsel und Maloptionen auswählen).
• Stellen Sie den Druck ein. Eine Einstellung von 1 wirkt sich kaum auf das Bild aus, bei 85 wird das Bild wesentlich weicher dargestellt.
• Wählen Sie Normal, Abdunkeln oder Aufhellen vom Menü. Das Weichzeichner Werkzeug verdunkelt nur Pixel, die sich innerhalb des ausgewählten Bereiches befinden.
2 Ziehen Sie das Weichzeichnen Werkzeug in den Bildbereich, den Sie bearbeiten wollen. Canvas fügt den Weichzeichnen-Effekt den berührten Pixeln hinzu.
Mit dem Scharfzeichner können Sie den Kontrast und somit die Bildschärfe bestimmter Bildbereiche erhöhen.Verwenden Sie die Einstellungen der Eigenschaftsleiste, um das Werkzeug zu konfigurieren.
1 Konfigurieren Sie das Werkzeug anhand der Einstellungen in der Eigenschaftsleiste.
• Wählen Sie eine Pinselgröße und -form aus der Pinselpalette (lesen Sie dazu den Abschnitt Pinsel und Maloptionen auswählen).
• Stellen Sie den Druck ein. Eine Einstellung von 1 wirkt sich kaum auf das Bild aus, bei 85 wird das Bild wesentlich schärfer dargestellt.
• Wählen Sie Normal, Abdunkeln oder Aufhellen vom Modus Menü.
2 Ziehen Sie das Schärfen Werkzeug in den Bildbereich, den Sie bearbeiten möchten. Canvas fügt den Schärfen-Effekt den berührten Pixeln hinzu.
Mit dem Schwamm können Sie den Grauanteil bestimmter Bildbereiche erhöhen oder verringern. Verwenden Sie die Einstellungen der Eigenschaftsleiste, um das Werkzeug zu konfigurieren.
Das Schwamm Werkzeug verwenden
1 Konfigurieren Sie das Werkzeug anhand der Einstellungen in der Eigenschaftsleiste.
• Wählen Sie eine Pinselgröße und -form aus der Pinselpalette (lesen Sie dazu den Abschnitt Pinsel und Maloptionen auswählen).
• Stellen Sie den Druck ein. Erhöhen Sie den Druck, um den Effekt zu verstärken.
• Wählen Sie Sättigung erhöhen oder verringern vom Modus Menü. Sättigung erhöhen verringert den Grauanteil der Pixel, die der Schwamm berührt; Sättigung verringern erhöht ihn.
2 Ziehen Sie den Schwamm über den zu bearbeitenden Bereich.
Pinsel und Maloptionen auswählen
Die Eigenschaftsleiste enthält das Pinselsymbol sowie auch andere Optionen für das Malen und die Bildbearbeitung. Mit dem Deckkraftregler können Sie die Deckkraft für das Malen einstellen. Mit dem Modus Menü können Sie verschiedene Malmodi wählen, um Farbanwendungen und Farbtöne zu kontrollieren. Öffnen Sie die Pinselpalette, um vorgegebenen Pinsel zu wählen und neue Pinsel zu erstellen.
Hinweis: Das Pinselsymbol erscheint in der Eigenschaftsleiste, wenn eines der folgenden Malwerkzeuge selektiert ist: der Radiergummi, der Pinsel, der Marker, die Sprühdose, Neon, der Stempel, Verschmieren, der Weichzeichner, der Abwedler, der Nachbelichter oder der Schwamm.
Verwenden Sie das Pinselsymbol, um die gegenwärtigen Pinseleinstellungen zu übernehmen oder um die Pinsel Palette zu öffnen und einen anderen Pinsel zu wählen.
Sie müssen zunächst ein Malwerkzeug, wie z. B. den Pinsel oder den Stift auswählen, damit das Pinselsymbol in der Eigenschaftsleiste angezeigt wird. Sie können jede Pinselform bearbeiten. Für Pinselformen, die von Auswahlen erstellt wurden, müssen Sie lediglich die Abstände zu ändern.
1 Klicken Sie auf das Pinselsymbol in der Eigenschaftsleiste, um das Einblendmenü der Pinseloption Dialogbox zu öffnen.
2 Konfigurieren Sie die gegenwärtigen Pinseleinstellungen (lesen Sie dazu den Abschnitt Optionen Neuer Pinsel). Sie können den Pinsel der Pinselpalette auch mit Klicken auf den Knopf in der oberen rechten Ecke hinzufügen.
Hinweis: Sie müssen den Pinsel nicht der Pinsel Palette zufügen, um diesen verwenden zu können. Sollten Sie jedoch vorhaben, diesen mehrfach zu gebrauchen, empfehlen wir Ihnen, dass Sie ihn der Palette hinzufügen.
3 Beginnen Sie mit dem Malen mit dem modifizierten Pinsel.
Pinsel von der Pinselpalette wählen
1 Klicken Sie auf den Pfeil neben dem Pinselsymbol. Die Pinsel Palette öffnet sich.
1 Klicken Sie auf eine Pinselform und beginnen Sie zu malen.
Während Sie malen, können Sie das Kontextmenü benutzen, um Pinsel zu ändern oder Maloptionen auszuwählen (lesen Sie dazu den Abschnitt Auf das Kontextmenü zugreifen).
Verwenden Sie das Pinsel Palettenmenü, um neue Pinsel zu erzeugen, Pinsel in Dateien zu sichern, bestehende Pinsel zu ändern und Pinsel zu löschen.
Sie können der Pinsel Palette eigene Pinsel hinzufügen. Wenn Sie Canvas verlassen, werden die voreingestellten Pinsel gespeichert. Die gleichen Pinselsätze sind bei neuen Dokumenten, bei den von Ihnen erstellen Dokumenten oder bei solchen Dokumenten die von anderen Benutzern erstellt wurden, verfügbar.
1 Öffnen Sie das Pinsel Palettenmenü oder wählen Sie Neuer Pinsel.
2 Nehmen Sie in der Dialogbox Neuer Pinsel die Pinseleinstellungen vor(lesen Sie dazu den Abschnitt Optionen Neuer Pinsel).
3 Klicken Sie OK, nachdem Sie die Einstellungen vorgenommen haben. Die neue Pinselform erscheint in der Pinsel Palette.
Eine Pinselform aus einer Auswahl erstellen
Sie können eine Pinselform aus einer Auswahl erstellen, um nicht-elliptische Pinselformen zu erzeugen.
1 Wählen Sie ein Bild oder einen Bildbereich (lesen Sie dazu den Abschnitt Auswählen von Pixeln in einem Bild).
2 Wählen Sie Pinsel definieren vom Menü. Die Auswahl wird zu einem Pinsel in der Pinsel Palette. Canvas verwendet Form und Leuchtkraft der Auswahl für die Pinselform; Pinsel enthalten keine Farben.
Pinsel aus der Palette löschen
Sie können Pinsel dauerhaft von der Pinsel Palette löschen. Sollten Sie den Pinsel eventuell nochmals verwenden wollen, sichern Sie ihn zuerst, bevor er gelöscht wird, damit Sie ihn nach Bedarf wieder in die Palette laden können (lesen Sie dazu den Abschnitt Pinsel in einer Datei sichern).
1 Wählen Sie den zu löschenden Pinsel.
2 Wählen Sie Pinsel löschen aus dem Menü. Sie können auch auf einen Pinsel in der Palette Befehl-klicken (Mac) oder Alt-klikken (Windows), um ihn zu löschen.
Sie können Pinsel in einer Datei sichern. Durch das Sichern von Pinseln auf der Festplatte können Sie die Pinsel Palette für bestimmte Projekte anpassen oder Pinsel mit anderen Benutzern austauschen. Das Dateiformat, welches Canvas zum Sichern der Pinsel auf der Festplatte verwendet, ist mit dem Dateiformat des Photoshop Programms für Bildbearbeitung kompatibel.
1 Öffnen Sie die Pinsel Palette und erstellen Sie durch Hinzufügen und Löschen von Pinseln eine eigene, Ihren Wünschen entsprechende Sammlung.
2 Wählen Sie Pinsel sichern im Menü.
3 Tragen Sie in der Verzeichnis Dialogbox einen Namen für die Pinseldatei ein, wählen Sie einen Bestimmungsort und klicken Sie Sichern (Mac) oder OK (Windows).
Pinsel aus einer Datei laden oder Pinsel anfügen
Wenn Sie Pinsel laden, können Sie den gegenwärtigen Pinselsatz mit der Datei ersetzen oder dem gegenwärtigen Pinselsatz Pinsel hinzufügen.
1 Wählen Sie einen der folgenden Befehle aus dem Menü:
• Aktuelle Pinsel mit der Datei ersetzen
Wählen Sie Pinsel laden.
• Pinsel von der Datei der Palette hinzufügen
Wählen Sie Pinsel hinzufügen.
2 Selektieren Sie in der Verzeichnis Dialogbox die zu öffnende Pinsel Datei und klicken Sie Öffnen (Mac) oder OK (Windows).
Malwerkzeuge verwenden entweder die Vordergrund- oder Hintergrundfarbe oder beide. Anstelle des Farbstiftsymbols für den Vordergrund erscheint ein Pinselsymbol wenn Sie ein Malwerkzeug selektieren. Das vorderste Symbol zeigt die Vordergrundfarbe und das Fülleimersymbol zeigt die Hintergrundfarbe.
Sie können jede feste Farbe für das Malen verwenden, einschließ-lich Mehrfachfarben, wie Farbverläufe, Symbole, Strukturen, Muster oder Stempelfarben.
Wenn Sie eine Volltonfarbe wählen und Pixel mit dem Malwerkzeug bearbeiten, konvertiert Canvas die Volltonfarbe in den entsprechenden Farbmodus, z. B., RGB, CMYK usw. (Lesen Sie dazu den Abschnitt Bildmodi für Canvas Malobjekte).
• Die Vordergrund- und Hintergrundfarben austauschen
Drücken Sie die "X" Taste, während Sie ein Malwerkzeug verwenden.
• Die Vordergrundfarbe auf Schwarz und die Hintergrundfarbe auf Weiß setzen
Drücken Sie die "C" Taste.
1 Drücken Sie das Vordergrund- oder Hintergrundfarbensymbol in der Werkzeugleiste, um die Vorgaben Palette mit den ausgewählten Farbenkarteikarten zu öffnen.
2 Klicken Sie auf einen Farbtyp und wählen Sie eine Zelle. Wenn Sie die Vorgaben Palette von der Werkzeugleiste abreißen, wird diese zur schwebenden Palette. Sie kann während dem Arbeiten offen bleiben.
Hinweis: Sie können auch neue Farben erzeugen, indem Sie die verschiedenen Farbmanager, die sich in der Farbattributs Palette befinden anwenden (lesen Sie dazu den Abschnitt Farben bearbeiten).
Verwenden Sie beim Malen oder Bearbeiten eines Bildes verschiedene Malmodi. Malmodi können Spezialeffekte kreieren, Farbmischungen kontrollieren und den Farbtonbereich beim Malen beeinflussen.
Das Modus Menü wird in der Eigenschaftsleiste und in der Pinsel Palette angezeigt, wenn Sie die folgenden Werkzeuge verwenden: Marker, Pinsel, Sprühdose, Fülleimer, Verlauf, Weichzeichner, Scharfzeichner und Stempel. Malmodi, die für die meisten Malwerkzeuge verfügbar sind, werden nachfolgend aufgelistet.
1 Wählen Sie ein Malwerkzeug.
2 Öffnen Sie das Modus Menü. Es sind nicht alle Modi für alle Malwerkzeuge verfügbar.
Der Standard Malmodus fügt allen Pixeln die Farben gleichmäßig hinzu. Wenn die Farbdeckkraft 100% beträgt, wird die Originalfarbe durch die hinzugefügte Farbe ersetzt. Malen Sie ein Schwarz/Weiß oder indexiertes Bild, wird der Normalmodus mit Schwellwert beschriftet.
Sprenkeln
Färbt mit einem Zufallsmuster in der Pinselform und erzeugt so einen gefleckten Effekt. Dieser Effekt ist ähnlich dem Zeichnen mit Kreide und wirkt besser, wenn die Deckkraft weniger als 100% beträgt.
Multiplizieren
Dunkelt die Pixel ab, die der Pinsel berührt. Malen mit dunklen Farben verstärkt diesen Effekt; Malen mit Schwarz erzeugt Schwarz; Weiß hat keinen Einfluss auf die Originalfarbe. Wenn Sie mit dem Pinsel mehrmals im gleichen Bereich malen, wird der Strich dunkler. Dieser Effekt verhält sich sehr ähnlich zum Zeichnen von mehreren Strichen an der gleichen Stelle auf dem Papier, wo diese Stelle ebenfalls abgedunkelt wird.
Aufrastern
Der Aufrastern Modus ist das Gegenteil des Multiplizieren Modus. Bei diesem Modus werden die Pixel aufgehellt, welche vom Pinsel berührt werden. Malen mit hellen Farben intensiviert diesen Effekt, Schwarz hat keinen Einfluß auf das Originalbild, Weiß erzeugt Weiß.
Überdecken
Färbt, ohne Lichter und Schatten des Originals zu zerstören. Der Überdecken Modus verschmilzt die Malfarben mit den darunterliegenden Farben. Die Stärke dieses Effekts hängt von der Helligkeit der darunterliegenden Farbe ab.
Weiches Licht
Dieser Effekt Hellt die Pixel auf oder dunkelt sie ab, je nach Helligkeit der Malfarbe. Ist die Helligkeit unter 50%, werden die Pixel aufgehellt; bei über 50% abgedunkelt. Malen mit Weiß oder Schwarz hat den stärksten Effekt, ersetzt jedoch die Grundfarbe nicht komplett.
Hartes Licht
Hellt die Pixel auf oder dunkelt sie ab, je nach Helligkeit der Malfarbe. Arbeitet ähnlich wie Weiches Licht. Malen mit Schwarz erzeugt Schwarz; Weiß erzeugt Weiß.
Abdunkeln
Färbt, wenn die Malfarbe dunkler ist als die Originalfarbe. Dies bedeutet, dass alle Pixel der Originalfarbe, die dunkler sind, nicht verändert werden, wenn der Abdunkeln Effekt angewendet wird.
Aufhellen
Aufhellen ist das Gegenteil vom Abdunkeln Modus. Aufhellen färbt, wenn die Malfarbe heller als die Malfarbe ist.
Differenz
Vergleicht die Helligkeitswerte der Original- und der Malfarbe und wendet die Differenz der beiden Werte an.
Ton
Wendet den Farbton der Malfarbe an, ohne Sättigung oder Leuchtkraft zu ändern.
Sättigung
Wendet die Sättigung der Malfarbe an, ohne Farbton oder Leuchtkraft zu ändern. Grau hat keinen Effekt.
Farbe
Wendet Farbton und Sättigung an, ohne Schatten, Lichter und Mitteltöne zu ändern.
Leuchtkraft
Wendet die Leuchtkraft der Malfarbe an, ohne Farbton oder Sättigung zu ändern.
Wenn Sie mit einem Malwerkzeug arbeiten, können Sie das Kontextmenü benutzen, um alle Befehle schnell anwenden zu können. Die verfügbaren Befehle verändern sich, abhängig vom ausgewählten Malwerkzeug und davon, ob eine Auswahl im Bild besteht.
1 Selektieren Sie ein Malobjekt.
2 Drücken Sie auf die rechte Maustaste (Windows) oder Ctrl Klicken Sie (Mac) auf das ausgewählte Malobjekt.
3 Wählen Sie einen Befehl, sobald sich das Menü öffnet. Canvas wendet den Befehl an und verbirgt das Menü.
Die folgenden Befehle sind verfügbar im Malkontextmenü:
|
Befehl |
Anwendung |
|---|---|
|
Nächster Pinsel |
Selektiert die Pinselform in der Pinsel Palette zur Rechten des aktuellen Pinsels. |
|
Vorheriger Pinsel |
Selektiert die Pinselform in der Pinsel Palette zur Linken des aktuellen Pinsels. |
|
Erster Pinsel |
Selektiert den Pinsel oben links in der Palette. |
|
Letzter Pinsel |
Selektiert den Pinsel unten rechts in der Palette. |
|
Standard |
Zeigt das Symbol des ausgewählten Malwerkzeugs an. Ist der Standardanzeiger (lesen Sie dazu den Abschnitt Zeiger Anzeige). |
|
Präzise |
Ändert den Anzeiger in ein Fadenkreuz. Die Schnittfläche vom Fadenkreuz ist die Mitte des aktuellen Pinsels (lesen Sie dazu den Pinsel Zeiger Anzeige). |
|
Pinselgröße |
Ändert den Anzeiger zu einer Kontur des aktuellen Pinsels (lesen Sie dazu den Abschnitt Zeiger Anzeige). |
|
Zeigen/Verbergen Fat Bits |
Zeigt/verbirgt Pixel als individuelle Fliesen in einem Gitter mit hoher Vergrößerung (lesen Sie dazu den Abschnitt Fat Bits). |
|
Zeigen/Verbergen Transparenz Voransicht |
|
Der Standardanzeiger für das Malen ist ein Symbol des ausgewählten Malwerkzeugs. Ändern Sie den Zeiger zu einem Fadenkreuz oder der ausgewählten Pinselgröße. Alle Malwerkzeuge benutzen den von Ihnen ausgewählten Zeiger, nicht nur das ausgewählte Malwerkzeug. Um den Zeiger zu ändern, wählen Sie eine Option im Kontextmenü.
Wenn Sie die Option Fat Bits zeigen wählen, beeinflusst die Größe und Auflösung den Bildschirm. Fat Bits sind sichtbar, wenn die Vergrößerung-zu-Auflösung Rate ungefähr 8:1 beträgt. Wenn die Bildauflösung z.B. 72 ppi beträgt, erscheinen die Fat Bits in einer 600 prozentigen Vergrößerung und höher. Wenn die Bildauflösung 144 ppi beträgt, erscheinen die Fat Bits in einer 1.200 prozentigen Vergrößerung.
• Fat Bits anzeigen
Drücken Sie den Plus Knopf oder wählen Sie die Fat Bits anzeigen im Kontextmenü, um die Pixel als individuelle Fliesen zu zeigen.
• Fat Bits verbergen
Drücken Sie den Plus Knopf oder wählen Sie Fat Bits verbergen im Kontextmenü, um Pixel ohne das Gitter von individuellen Fliesen anzuzeigen.
Sichtbarkeitsmasken zum Bild hinzufügen
Wenn ein Malobjekt eine Sichtbarkeitsmaske hat, können Sie radieren, um einen klaren Hintergrund erzeugen. Canvas kann transparente Bereiche auch schützen während Sie das Bild malen oder bearbeiten.
Sie können eine Sichtbarkeitsmaske zum Malobjekt hinzufügen, welches mit einem undurchsichtigen Hintergrund in Canvas erzeugt oder von anderen Applikationen importiert wurde.
Malobjekte können gleich aussehen, ob sie Sichtbarkeitsmasken haben oder nicht. Jedoch ändert eine Sichtbarkeitsmaske die Funktions des Radiergummis sowie die Ausführung des Löschens oder Verschiebens einer Auswahl (lesen Sie dazu den Abschnitt Mit dem Radiergummi in der Hintergrundfarbe malen).
In einem Malobjekt, welches eine Sichtbarkeitsmaske enthält, können Sie Pixel radieren oder löschen, um einen klaren Hintergrund zu enthüllen. Zum Beispiel können Sie Kanten eines Bildes radieren, um den Kanten ein verblasstes oder verrissenes Aussehen zu geben. Sie können die Auswahlen löschen oder verschieben, um transparente Bereiche zu erzeugen.
Wenn ein Malobjekt keine Sichtbarkeitsmaske besitzt, werden die Bereiche, auf die Sie den Radiergummi ziehen, ebenso wie Auswahlen, die Sie löschen oder verschieben, mit der gegenwärtigen Hintergrundmaske gefüllt und sind undurchsichtig, nicht transparent.
Eine Sichtbarkeitsmaske hinzufügen
1 Wählen Sie ein Malobjekt, das keine Sichtbarkeitsmaske besitzt.
2 Wählen Sie Bild > Sichtbarkeitsmaske hinzufügen. Dieser Befehl ist nicht verfügbar wenn Duotone, indexierte oder Multikanal Bilder ausgewählt sind.
Das Hinzufügen einer Sichtbarkeitsmaske wirkt sich nicht auf die Erscheinung eines Malobjektes aus. Zum Beispiel werden weiße Pixel nicht transparent. Enthält ein Malobjekt eine Sichtbarkeitsmaske, können Sie den Befehl Sichtbarkeit Beibehalten in der Kanäle Palette auswählen. Ist diese Option ausgewählt, bewahrt Canvas klare Bereiche vor Maleffekten der Bildbearbeitung.
Das Rendern konvertiert Objekte in Malobjekte. Zum Beispiel können Sie ein Malobjekt aus einem Text erzeugen und die Sprühdose zum Erzeugen von Glanzeffekten in dem Bild des Textes verwenden.
Sie können Malobjekte erzeugen, indem Sie ausgewählte Vektorobjekte rendern und Objekte gruppieren. Sie können ein Malobjekt rendern, um ein neues Malobjekt zu erzeugen, welches andere Merkmale als das Original aufweist.
Wenn Sie den Rendern Befehl anwenden, können Sie eine Transparenz- oder Sichtbarkeitsmaske für das entstandene Malobjekt erzeugen.
Falls Sie beim Rendern eines Vektorobjektes ein Objekt gegen einen klaren Hintergrund abtrennen wollen, ist es eine gute Idee, eine Sichtbarkeitsmaske zu wählen.
1 Selektieren Sie ein oder mehrere Objekte und wählen Sie Bild > Bereich > Berechnen. Wählen Sie mehrere Objekte aus, werden diese als ein Malobjekt gezählt.
In der Bild berechnen Dialogbox können Sie die Auflösung bestimmen und andere Einstellungen für das Malobjekt vornehmen.
2 Klicken Sie OK, um die Auswahl zu rendern.
Canvas erzeugt ein Malobjekt, welches ein Bild des Originals enthält. Das Malobjekt erscheint im Vordergrund. Der Berechnen Befehl ändert die ursprünglich ausgewählten Objekte nicht.
• Originalobjekte anschauen
Ziehen Sie das Malobjekt weg.
Sie können Bilder rendern, indem Sie sie zwischenspeichern und dann im Bearbeitungsmodus wieder in Malobjekte einsetzen.
Ist ein Bild im Bearbeitungsmodus und fügen Sie etwas ein, ist der Inhalt der Zwischenablage gerendert und wird im Bild als Auswahl dargestellt.
Wenn Sie die "Anti-aliased Zwischenablage" Option im Konfigurationscenter einschalten, glättet Canvas "Vektor- und Textobjekte, die Sie in Malobjekte einfügen (lesen Sie dazu bitte den Abschnitt Anti-aliased Zwischenablage).
Falls notwendig rendert Canvas ausgewählte Objekte oder ein gesamtes Dokument, wenn Sie den Befehl Sichern unter ausgewählt haben, um im Rasterdateiformat zu exportieren.Selektieren Sie z. B. Vektorobjekte und speichern dann im GIF Format, rendert Canvas die ausgewählten Objekte, da GIF Dateien Rasterbilder abspeichern.
Speichert Canvas eine Datei, sind einige Optionen in der Bild berechnen Dialogbox eventuell nicht verfügbar, da das Dateiformat nicht unterstützt wird.
Mit dem Kamerawerkzeug rendern
Verwenden Sie das Kamerawerkzeug, um ein Malwerkzeug von jedem Bereich in einem Dokument zu erzeugen. Das Kamerawerkzeug rendert den von Ihnen ausgewählten Bereich. Sie können die Auflösung, den Farbmodus und andere Optionen für das gerenderte Bild bestimmen.
Das Anwenden des Kamerawerkzeugs funktioniert so wie das Erstellen eines Schnappschusses vom Bildschirm. Ziehen Sie mit der Kamera ganz einfach ein Rechteck des zu berechnenden Bereichs auf. Sie können alle möglichen Objekttypen und -teile beim Rendern einbinden, ohne vorher ein Objekt selektieren zu müssen.
Das Kamerawerkzeug ist besonders dann von Nutzen, wenn Sie Objekte in Bilder konvertieren müssen, wie z. B. Grafiken für das Internet. Das Kamerawerkzeug funktioniert so, wie der Befehl Bild > Bereich > rendern. Es lässt Sie den gesamten zu berechnenden Bereich kontrollieren, während der Berechnen Befehl einen rechteckigen alle der ausgewählten Objekte enthält rendert.
1 Wählen Sie das Kamerawerkzeug. Zeichnen Sie ein Rechteck um den Bereich, den Sie rendern möchten. Sie können die Dimensionen und Koordinaten des Rechtecks in der Statusleiste ansehen.
2 Ein Auswahlkasten mit Griffen erscheint um den ausgewählten Bereich. Sie können den Kasten ausrichten, um exakt den Bereich auszuwählen, den Sie rendern möchten.
• Ziehen Sie am Griff, um Größe und Form des zu berechnenden Bereiches zu ändern.
• Ziehen Sie an der Umrandung der Box, um sie neu zu positionieren.
• Umfaßt die Box den zu rendernden Bereich, klicken Sie in sie hinein.
3 Die Bild berechnen Dialogbox erscheint. Wählen Sie die gewünschten Optionen und klicken Sie dann OK um den ausgewählten Bereich zu rendern.
Nach dem Sie OK in der Bild berechnen Dialogbox geklickt haben, erscheint vorne auf dem ausgewählten Bereich ein Malobjekt mit dem gerenderten Bild.
Vektorobjekt- und Textwerkzeuge in Malobjekten verwenden
Nachdem Platzieren eines Malobjektes im Bearbeitungsmodus verwenden Sie Vektor- und Textwerkzeuge, um einem Bild verschieden Formen und Typen hinzuzufügen.
Wenn Sie ein Vektorobjekt oder Text in einem Malobjekt erstellen, berechnet Canvas das Objekt nach Bildmodus und Auflösung und stellt es als schwebende Auswahl in das Malobjekt.
Bei Text können Sie vor der Berechnung Schrift, Größe und Stil festlegen (lesen Sie dazu bitte den Abschnitt Text in Bilder eingeben).
Sie können über die Voreinstellungen festlegen, dass Canvas die Kanten von eingefügten oder gezeichneten Objekten in Bildern glättet (lesen Sie dazu den Abschnitt Zeichnen).
1 Wählen Sie Canvas > Konfigurationcenter (Mac) oder Datei > Konfigurationcenter (Windows) und selektieren Sie den Malen Manager in den allgemeinen Einstellungen.
2 Legen Sie die Einstellungen fest und klicken Sie OK.
• Von der Zwischenablage eingefügte Auswahlen glätten
Selektieren Sie die "Anti-Aliasing Zwischenablage".
• Objekte glätten oder gezeichnete Objekte glätten
Selektieren Sie die Option "Anti-Aliased Canvas Objekte".
Verwenden Sie irgendein Zeichenwerkzeug in einem Malobjekt im Bearbeitungsmodus, um Formen zu "malen". Wenn Sie damit fertig sind, werden sie -- basierend auf der Form und der Farbe - von Canvas berechnet.
1 Platzieren Sie das Malobjekt im Bearbeitungsmodus, falls notwendig, und wählen Sie ein Zeichenwerkzeug.
1 Selektieren Sie die Farb- und Stricheinstellungen (lesen Sie dazu den Abschnitt Farben & Muster und Wie Farben Stifte beeinflussen).
2 Malen Sie mit dem selektierten Werkzeuge in das Malobjekt (lesen Sie dazu den Abschnitt Grundformen zeichnen). Das gemalte Objekte wird zu einer schwebenden Auswahl. Sie können die Deckkraft ändern, den Modus bestimmen oder Filter hinzufügen (lesen Sie dazu bitte den Abschnitt Die Deckkraft schwebender Auswahlen verändern und Bildfilter und Effekte anwenden).
3 Sind Sie mit der Bearbeitung der Auswahl, um diese als Teil des Bildes zu bestimmen fertig, drücken Sie zweimal die Esc-Taste.
4 Drücken Sie nochmal die Esc-Taste, um den Bearbeitungsmodus zu verlassen und das Bild zu selektieren.
Schreiben Sie Text in ein im Bearbeitungsmodus befindliches Malobjekt legen Sie dann die Attribute fest bevor Canvas den Text zu einer schwebenden Auswahl werden lässt.
1 Stellen Sie das Objekt in den Bearbeitungsmodus, falls notwendig, und selektieren Sie das Textwerkzeug.
2 Klicken Sie den I-Zeiger im Bild und tippen Sie den Text ein. Er erscheint in einem weißen Kasten.
3 Drücken Sie die Esc-Taste, um den Text zu einer schwebenden Auswahl zu machen. Sie können die Deckkraft ändern, den Modus bestimmen und den Auswahl Filter hinzufügen (lesen Sie dazu den Abschnitt Die Deckkraft schwebender Auswahlen verändern und Bildfilter und Effekte anwenden).
4 Drücken Sie die Esc-Taste zweimal, um die Textauswahl zu einem Teil des Bildes werden zu lassen.
5 Drücken Sie die Esc-Taste nochmals, um den Bearbeitungsmodus zu verlassen und das Bild auszuwählen.
Bildmodi für Canvas Malobjekte
Bildmodi in Canvas definieren das Farbmodell und die Farbanzahl, die für ein Bild verwendet werden können. Erzeugen Sie eine neues Malobjekt in Canvas, können Sie folgende Bildmodi auswählen: Schwarz & Weiß, Graustufen, RGB, CMYK oder LAB. Selektieren Sie ein Malobjekt, zeigt Canvas den Bildmodus in der Eigenschaftsleiste an.
Wie Bildmodi die Filter beeinflussen
Filter erzeugen je nach Bildmodus unterschiedliche Ergebnisse. Beim Malen wirkt die Deckkraft unterschiedlich auf Bilder verschiedener Modi. Verwenden Sie RGB, um die gewünschten Effekte zu erzielen.
Wenn Sie ein Bild von einer anderen Quelle importieren (entweder durch Öffnen einer Bilddatei oder durch Einfügen eines Bildes aus einem anderen Programm), wird von Canvas ein Bildmodus zugewiesen, der auf der Anzahl Farben und dem Farbmodell der für das Bild verwendet wurde, basiert.
Die folgende Übersicht zeigt die Modi, die Canvas einigen gebräuchlichen Dateiformaten zuordnet.
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Importierte Formate |
Angewendeter Bildmodus |
|---|---|
|
TIFF |
RGB-Farbe, CMYK-Farbe oder Graustufen |
|
BMP |
256-Farben: Indiziert 24 Bit Bild: RGB-Farbe |
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MacPaint |
Schwarz/Weiß |
|
Photoshop |
Wie Originalmodus |
Es kann sein, dass Sie den Modus ändern wollen, um bestimmte Funktionen zu nutzen, oder den Speicherbedarf zu reduzieren. Zum Beispiel müssen Sie ein Bild aus dem Indizierte Farben Modus in den RGB Modus konvertieren, um Filter darauf anzuwenden. Sie können ein Bild aus dem RGB Modus in Graustufen umwandeln, um Speicher zu sparen, wenn das Dokument ohne Farben gedruckt wird.
1 Wählen Sie ein oder mehrere Malobjekte.
2 Wählen Sie den gewünschten Bildmodus von der Eigenschaftsleiste.
Einige Modi sind nur verfügbar, wenn sich das aktuelle Objekt in einem kompatiblen Modus befindet. Zum Beispiel sind der Schwarz/Weiß Modus und der Duoton Modus nur für Malobjekte im Graustufen Modus verfügbar.
Wenn der von Ihnen gewählte Modus nicht den vollen Farbbereich des Bildes unterstützt, müssen Sie die Umwandlung in einer Meldung bestätigen. Klicken Sie zum Fortfahren auf OK.
Wenn Sie den Duoton Modus oder Indizierte Farben Modus wählen, können Sie in einem Dialog Einstellungen vornehmen. Klicken Sie dann auf OK, um die Umwandlung abzuschließen. Siehe "Duoton" auf Seite 31.36 (siehe Duoton und Indizierter Bildmodi).
Der Schwarz/Weiß-Modus eignet sich für gescannte Strichzeichnungen und andere Bitmap-Bilder, deren Pixel nur schwarz oder weiß sind. Dieser Modus unterstützt keine Graustufen oder Glättungseffekte. Schwarz/Weiß Bilder benötigen am wenigsten Platz im Arbeitsspeicher und auf der Festplatte.
Ein bestehendes Bild in den Schwarz/Weiß-Modus konvertieren
Es können nur Bilder im Graustufen und im Mehrkanal Modus in den Schwarz/Weiß Modus umgewandelt werden. Wenn sich ein Bild nicht im Graustufen Modus befindet, müssen Sie es zur Umwandlung in den Schwarz/Weiß Modus erst in Graustufen konvertieren.
1 Wählen Sie Bild > Modus > Schwarz/Weiß. Der Halbtonmethode Dialog zur Auswahl der Konvertierungsmethode wird geöffnet.
2 Wählen Sie Muster Dither, Streuung Dither oder Schwellenwert und klicken Sie dann auf OK.
• Wenn Sie eine Dither Methode wählen, "rastert" Canvas das Bild durch die Verwendung von Pixelmustern für die entsprechenden Tonwerte auf. Muster Dither verwendet feste Muster, ähnlich dem traditionellen Rastern. Streuung Dither verwendet Zufallsmuster ähnlich einem stochastischem Raster.
• Wenn Sie Schwellenwert wählen, konvertiert Canvas das Bild in einen starken Schwarz/Weiß Kontrast. Pixel mit einem Tonwert von 0 bis 128 werden Schwarz, die anderen (129 bis 255) Weiß.
Wenn Sie eine Auswahl in ein Schwarz/Weiß Bild einfügen, verwendet Canvas die Streuung Dither Methode.
Der Graustufen-Modus eignet sich für gescannte Schwarz Weiß- Fotografien. In diesem Modus ist jedem Pixel eine von 256 Helligkeitsstufen zwischen reinem Schwarz und reinem Weiß zugeordnet. Wegen der 256 Helligkeitsstufen (Farbtoninformationen werden nicht benötigt) werden pro Pixel nur 8 Bit und damit viel weniger Speicherplatz benötigt.
Wenn Sie ein Bild in den Graustufen-Modus konvertieren, löscht Canvas alle Farbinformationen.
Der Indiziert-Modus benutzt eine Palette von 256 Farben. Da dieser Modus weniger Farben enthält, wird wesentlich weniger Speicherplatz benötigt als für RBG oder CMYK Farbmodus, die beide Millionen von Farben unterstützen. Bei einem geringeren Speicherbedarf wird der Indexmodus besonders geeignet für Internetbilder.
Ein indiziertes Bild beinhaltet eine Farbtabelle oder eine Palette von Farben, die im Bild verwendet werden. Wenn Sie ein bestehendes Bild in ein indiziertes Bild konvertieren, können Sie die Anzahl Farben eines Bildes genau bestimmen, die in der Farbtabelle enthalten sein sollen.
Die meisten Bildfilter, Effekte und Deckraftkontrollen sind für indizierte Bilder nicht verfügbar, mit Ausnahme der Versatzfilter und De-Interlaced Filter, sowie einiger Plug-in Filter von Drittherstellern.
Ein bestehendes Bild in den Indiziert-Modus konvertieren
1 Wählen Sie ein Bild und selektieren Sie Indiziert aus dem Bildmodus Menü. Die Indizierte Farbdialogbox erscheint.
2 Im Farben-Bereich wählen Sie eine der Vorgaben:
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Exakt |
Canvas erzeugt eine Farbpalette aus den Farben im Bild, wenn das Bild 256 Farben oder weniger enthält. |
|---|---|
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Uniform/ |
Erzeugt eine Farbpalette, die auf der 256-Farben-Palette des Betriebssystems basiert (System) oder eine Farbuntermenge (Uniform). |
|
Flexibel |
Erzeugt eine Farbpalette aus den im Bild am häufigsten vorkommenden Farben. |
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Eigene |
Lädt eine Farbpalette aus einer Datei. |
|
Vorherige |
Benutzt die Farbpalette, die im Indizierte-Farben Dialog während der laufenden Canvas-Sitzung zuletzt erzeugt wurde. |
3 Je nach ausgewählter Methode, zeigt der Farbbereich in der Dialogbox an, wie die Farbtabelle berechnet ist. Wählen Sie diese Option, falls notwendig:
|
Exakt |
Exakt zeigt den Farbbereich mit der Anzahl Farben im ausgewählten Bereich an. |
|---|---|
|
Uniform/ |
System zeigt den Farbbereich mit der Anzahl Farben in der Betriebssystem Palette an. Haben Sie Uniform gewählt, erscheint ein Einblendmenü, aus dem Sie 8, 27, 64, 125, 216 oder 256 zu erscheinende Farben wählen können. |
|
Flexibel |
Flexibel zeigt den Farbbereich mit einer Textbox an, in der Sie eine Farbauswahl von 2 - 256 haben eintragen können. |
|
Eigene |
Eigene zeigt den Farbbereich mit "Eigene Farben" an. |
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Vorherige |
Vorherige zeigt den Farbbereich mit der Anzahl Farben der Farbtabelle an die zuletzt in der indizierten Farbdialogbox erstellt wurde. |
4 Wählen Sie eine Farbverteilungs Option im Dither-Feld:
|
Ändert die Farben in die ähnlichsten, in der gewählten Palette vorkommenden Farben, ohne zu dithern. |
|
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Muster |
Interpoliert Farben, die in der Palette nicht vorkommen, indem Palettenfarben zu geometrischen Mustern angeordnet werden (verfügbar, wenn System im Paletten Feld gewählt wurde). |
|
Diffusion |
interpoliert Farben, die in der Palette nicht vorkommen. Durch zufällige Anordnung der verfügbaren Farben wird ein natürlicher Effekt erzielt. |
5 Nachdem Sie Ihre Einstellungen eingegeben haben, bestätigen Sie diese durch das Klicken auf OK.
Hinweis: Wenn Sie die Option Eigene auswählen, erscheint die Farbtabelle Dialogbox (lesen Sie dazu den Abschnitt Eine eigene Farbtabelle für Indizierte Farben Bilder einrichten).
Eine eigene Farbtabelle für Indizierte Farben Bilder einrichten
1 Wählen Sie "Eigene" in der indizierten Farbdialogbox (lesen Sie dazu den Abschnitt Indizierter Bildmodi).
2 Klicken Sie OK und Canvas öffnet die Farbtabellen Dialog box.
Im Farbtabelle Dialog können Sie einzelne Farben der Palette bearbeiten, einen Verlauf von Farben erzeugen und vordefinierte Farben, einschließlich der Graustufen und der System Palette sowie eine Palettendatei wählen. Weiter können Paletten gespeichert und geladen werden.
Im Farbtabelle Dialog erscheint ein Raster mit 256 Farben; die Standardtabelle ist als Eigene im Einblendmenü gewählt und die Farbfelder zeigen die zuletzt verwendeten Farben an.
In dem Tabelle Einblendmenü können Sie vordefinierte Farbtabellen wählen:
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Farbtabelle |
enthält |
|---|---|
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enthält Farben wie ein Sonnenuntergang |
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ist ein Verlauf von Schwarz nach Weiß |
|
|
ist eine Palette mit Farben, die vom Mac OS unterstützt werden |
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ist ein Regenbogen Farbsatz |
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ist ein Satz von 216 Farben, der von nahezu allen Internet Browsern ohne Rasterung auf Mac und Windows dargestellt werden kann. Diese Option wird auch "Browser kompatibel" genannt. |
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ist die Palette, die von Windows 95 und Windows NT unterstützt wird |
Sie können auch eine eigene Farbtabelle erzeugen (lesen Sie dazu den Abschnitt Einzelne Farben anpassen und Eine Farbverlaufstabelle erzeugen).
Farbtabellen laden und sichern
Mit den Laden und Sichern Optionen im Farbtabelle Dialog können Sie Farbtabellen auf Ihrer Festplatte sichern oder eine Farbtabelle aus einer Datei einlesen.
1 Klicken Sie auf Laden im Farbtabelle Dialog. Eine Verzeichnis Dialogbox wird geöffnet.
2 Wählen Sie in diesem Dialog die gewünschte Datei und klikken Sie auf Öffnen. Canvas ersetzt die aktuelle Palette in der Farbtabellen Dialogbox durch die neue Palette und zeigt deren Namen im Tabelle Einblendmenü.
Eine eigene Farbtabelle sichern
1 Klicken Sie auf Sichern im Farbtabelle Dialog. Ein Verzeichnis Dialog (Mac OS) oder ein Einstellung sichern Dialog (Windows) wird geöffnet.
2 Geben Sie einen Namen in das Textfeld ein. Canvas fügt vor dem Schreiben die Erweiterung ".ACT" in das Textfeld ein. Sie sollten diese Erweiterung beibehalten.
3 Wählen Sie einen Speicherort und klicken Sie auf Sichern. Canvas sichert die Farbtabelle an der angegebenen Stelle.
Nachdem sie eine Farbtabelle gewählt haben, können Sie einzelne Farben der Tabelle mit dem Farbauswahl Dialog verändern.
1 Klicken Sie auf ein Farbfeld, um die Farbauswahl zu öffnen.
2 Wählen Sie eine Ersatzfarbe in der Farbauswahl und klicken Sie auf OK.
Eine Farbverlaufstabelle erzeugen
Canvas kann einen Übergang zwischen gewählten Farben in der Farbtabelle erzeugen. Dabei werden die erste und die letzte Farbe des Übergangs nicht verändert. Das Aussehen des Übergangs hängt von den in Schritt 2 gewählten Farben und der Anzahl der gewählten Farbfelder ab.
1 Ziehen Sie über mehrere Farbfelder, um Sie zu wählen (je mehr Sie wählen, desto besser sieht der Verlauf aus). Die gewählten Farben erscheinen durch einen schwarzen Rahmen markiert und der Farbauswahl Dialog wird geöffnet.
2 Wählen Sie die erste Farbe in der Farbauswahl und klicken Sie auf OK. Die Farbauswahl bleibt geöffnet. Wählen Sie die zweite Farbe und klicken Sie auf OK. Canvas füllt die Farbfelder im Farbtabelle Dialog mit einem Verlauf zwischen diesen beiden Farben.
Der RGB-Farbmodus wird für die Arbeit mit hochqualitativen Farbbildern aus Farbscannern oder aus digitalisierten Fotos von CDROM verwendet.
Dieser Modus ist der zuverlässigste, um Bilder mit Malwerkzeugen und Filtern zu verändern. Dessen ungeachtet überschreitet der volle RGB-Farbbereich den in kommerziellen Druckverfahren reproduzierbaren Farbumfang und Sie sollten die Grenzen des zu verwendenden Druckverfahrens kennen. Außerdem ist die Darstellung der RGB-Farben geräteabhängig, was bedeutet, dass derselbe RGB-Wert auf verschieden Monitoren unterschiedlich aussehen kann.
Im RGB-Farbmodus hat jedes Pixel je eine Rot-, Grün- und Blau- Komponente. Jede dieser Farbkanal bezeichneten Komponenten hat 256 Intensitätsstufen. Die Kombination der Intensitäten der Kanäle ergibt die Farbe des Pixels.
Der CMYK-Farbmodus benutzt das Farbsystem des professionellen Prozessfarbendrucks. Der CMYK Modus basiert auf den vier beim kommerziellen Druck (und einigen Schreibtischdruckern) benutzten Grundfarben: Cyan, Magenta, Gelb und Schwarz. Manche Farbscanner produzieren CMYK-Bilder.
Bei einem CMYK-Bild hat jedes Pixel jeweils eine Cyan-, Magenta-, Gelb- und Schwarzkomponente. Jede dieser Farbkanal genannten Komponenten hat 256 Intensitätsstufen. Die Kombination der Intensitäten der Kanäle ergibt die Farbe des Pixels. Weil Computermonitore RGB-Geräte sind, können CMYK-Bilder nicht direkt dargestellt werden. Canvas versucht, die Bildschirmdarstellung dem Druckbild anzunähern.
Die Commision Internationale d’Eclairage (CIE) entwickelte den LAB-Farbmodus, um die Geräteabhängigkeit der RGB- und CMYK Modi zu überwinden. Bei einem LAB-Farbbild hat jedes Pixel eine Helligkeits- und zwei Farbkomponenten. Die Helligkeit hat 256 Intensitätsstufen. Die beiden Farbkanäle A und B stellen einen Farbbereich von Rot bis Grün bzw. von Gelb bis Blau dar.
Einige Firmen verkaufen Bildersammlungen im LAB Farbmodus. Das Bearbeiten von Bildern im LAB Farbmodus mit einigen Filtern oder Malwerkzeugen kann interessante und unvorhergesehene Effekte erzeugen.
In der traditionellen Reproduktion der grafischen Industrie ist ein "Duoton" ein Graustufenbild, das mit Schwarz und einer zusätzlichen Farbe gesättigt wird. Mit Canvas können Sie sowohl Duotone Bilder, als auch "Monotone", "Tritone", und "Quadtone" Bilder erzeugen (gedruckt mit jeweils einer, dreien, oder vier Farben).
In der Regel wird das Duoton-Verfahren beim Offsetdruck für die Wiedergabe subtiler Grautöne verwendet. Sie können dieses Verfahren aber auch dazu verwenden, um spektakuläre Farbeffekte zu erzielen ohne die zusätzlichen Kosten für das Drucken von Volltonbildern.
Durch Sättigung eines Graustufen-Bildes mit ein, zwei oder drei Zusatzfarben erstellen Sie Monoton, Duoton, Triton- oder Quadton-Bilder. Anders als bei anderen Bildmodi, können Sie, sobald ein Bild in ein Duoton Bild umgewandelt wurde, nicht mit individuellen Bildkanälen arbeiten. Sie können stattdessen Kurven für jeden Farbkanal in der Duoton Optionen Dialogbox einstellen.
1 Wählen Sie ein Malobjekte und selektieren Sie Graustufen im Bild Modus Menü, um es in den Graustufenmodus zu setzen.
2 Klicken Sie OK, wenn Canvas Sie auffordert, die Farbinformationen zu verwerfen. Danach wählen Sie Duoton vom Bild Modus Menü.
3 Wählen Sie Monoton, Duoton, Triton oder Quadton vom Typen Menü in der Duoton Options Dialogbox. Je nach Einstellung sind die Farbe 1, Farbe 2, Farbe 3 und Farbe 4 Felder, Farbmenüs und Textkasten verfügbar.
4 Wählen Sie die Farben der Palette anhand der Farbpalettensymbole aus.
5 Hinweis: Sie müssen der Vorgaben Palette die gewünschten Farben bereits hinzugefügt haben, damit Sie diese vom Einblendmenü wählen können.
• Für ein Monoton Bild wählen Sie eine einzige Farbe im Farbbereich 1. Für ein traditionelles Duoton, belassen Sie das Feld "Prozeß Schwarz" mit Farbe 1 und wählen Sie eine zweite Farbe im Farbbereich 2. Für Tritones und Quadtones, wählen Sie zusätzliche Farben für die Farbe 3 und 4.
• Canvas zeigt den Namen der ausgewählten Farbe in der Textbox an.
• Prozessfarben anwenden
Tragen Sie den entsprechenden Namen ("Prozessfarbe Cyan", "Prozessfarbe Schwarz", "Prozessfarbe Magenta" oder "Prozessfarbe Gelb") ein, damit die Farben in den korrekten Tafeln erscheinen. Lassen Sie die Textbox leer, fordert Canvas Sie auf, einen Namen für die Farbe einzugeben.
• Spezifizieren Sie Farben in absteigender Reihenfolge des Helligkeitswertes. Dunklere Farben sollten am Anfang gelistet sein, hellere Farben am Ende der Dialogbox.
• Weisen Sie Duoton Farben nur feste Volltonfarben oder individuelle Prozessfarben zu. Wenn Sie eine Farbe aus CMYK Komponenten zuweisen, behandelt Canvas diese wie eine Volltonfarbe und druckt nur eine Tafel für die Farbe aus wenn Sie die Farbseparation ausgeben.
6 Klicken Sie in die Kurvenbox, falls notwendig, um die Farbkurven für jede Farbe einzustellen. Ziehen Sie in der Duoton Kurven Dialogbox die Kurve, um Sie einzustellen. Sie können auch einen Wert in die Textbox eintragen, um Eingabewerte genau auf die gewünschten Ausgabewerte einzustellen. Klicken Sie dann OK.
7 Klicken Sie OK, um die Duoton Options Dialogbox Einstellungen hinzuzufügen.
Nachdem Sie ein Bild in den Duoton konvertiert haben, öffnen Sie nochmals die Optionsdialogbox, um die Farbkurven einzustellen, die Farben zu ändern sowie die Laden und Sichern Optionen zu verwenden.
1 Wählen Sie ein Bild, welches Sie verändern wollen und wählen Sie Bild > Modus > Duoton Farbe.
2 Passen Sie die Einstellungen in der Duoton Optionsdialogbox an und klicken Sie OK, um die neuen Einstellungen zu implementieren.
Laden und Sichern von Duoton Informationen
Verwenden Sie die Laden und Sichern Knöpfe der Duoton Optionen Dialogbox, um mit Duoton Options Informationsdateien zu arbeiten. Canvas gebraucht ein Dateiformat, welches mit den Duoton Optionsdateien, die in Photoshop Grafikprogrammen verwendetet werden, kompatibel ist. Somit können Sie, im Photoshop Format gespeicherte Daten in Canvas verwenden und umgekehrt.
• Klicken Sie Sichern, um die Duoton Optionseinstellungen zu speichern. Tragen Sie einen Namen in der Verzeichnis Dialogbox ein und klicken Sie auf OK oder Sichern.
• Klicken Sie Laden, um die Einstellungen eines gesicherten Duoton Optionsdokumentes zu verwenden. Selektieren Sie in der Verzeichnis Dialogbox eine Duoton Optionsdatei und klicken Sie Öffnen. Canvas adaptiert die Farb- und Kurven Einstellungen, die in der Datei gespeichert wurden auf die Duoton Optionsdialogbox.
Im Mehrfachkanal Bildmodus können Sie mit mehreren Kanälen von Graustufen für ein Graustufenbild arbeiten. Im Mehrfachkanal Bildmodus enthält jeder Kanal Helligkeitswerte (genau wie in anderen Bildmodi) jedoch beziehen sich diese nicht auf Farbkomponenten.
Wenn Sie ein Bild in den Mehrfachkanal Bildmodus konvertieren, ändern sich die Bilddaten nicht. Wenn Sie z.B. ein RGB Bild in den Mehrfachkanal Bildmodus konvertieren, behalten rote, grüne und blaue Kanäle die gleichen Pixelinformationen, repräsentieren aber keine Farbpixel mehr. Die Kanäle im Mehrfachkanal Modus sind numerisch (#1, #2, usw.) in der Kanäle Palette aufgeführt.
Mehrfachkanal Modus ist nicht verfügbar, wenn Sie ein Malobjekt wählen, welches ein Bild im Schwarz/Weiß Modus enthält.
Canvas beinhaltet ein Bildbearbeitungswerkzeug, welches Ihnen erlaubt, den Effekt von roten Augen bei Digitalphotographien zu korrigieren.
Ein rotes Auge ist ein photografisches Phänomen, welches dadurch verursacht wird dass Licht vom Innern des Auges reflektiert wird, was diesen Rot Stich im Auge erzeugt.
s
Benutzen des Roten Auges Reduktions Werkzeug mit der automatischen Selektionsmethode.
Mit der automatischen Auswahlmethode können Sie den Effekt von roten Augen auf zwei verschiedene Wege korrigieren:
• Klicken Sie auf den Zeiger Bereich des roten Auges.
• Klicken und ziehen Sie ein Rechteck mit dem Zeiger über den Bereich des roten Auges.
1 Bringen Sie das Bild in den Bildbearbeitungs Modus.
2 Vergrößern Sie, wenn nötig, den Augenbereich, der überarbeitet werden soll.
3 Selektieren Sie das Rote Auge Reduktions Werkzeug.
4 Wählen Sie den Automatischen Selektion Auswahlknopf in der Eigenschaftsleiste.
5 Wählen Sie eine Intensität, Weichzeichnen Radius, Modus und Augenfarbe.
6 Korrigieren Sie den Rote Augen Effekt, indem Sie auf den roten Bereich klicken oder ein Rechteck um diesen Bereich zeichnen, wie vorher beschrieben.
Benutzen des Rote Augen Reduktions Werkzeugs mit der Manuellen Selektions Methode
1 Bringen Sie das Bild in den Bildbearbeitungsmodus.
2 Vergrößern Sie den Bereich um die Augen, der retouchiert werden muss, falls notwendig.
3 Wählen Sie das Rote Augen Reduktionswerkzeug.
4 Wählen Sie die manuelle Auswahlmethode indem Sie auf den in der Eigenschaftsleiste Auswahlknopf klicken.
5 Selektieren Sie die Intensität, Weichzeichnen Radius, Modus und die Augenfarbe.
Korrigieren Sie das rote Auge, indem Sie ein Oval zeichnen, wie bereits vorher beschrieben.